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Author Schuetz, A.; Farmer, K.; Krueger, K. url  doi
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  Title Social learning across species: horses (Equus caballus) learn from humans by observation Type Journal Article
  Year 2017 Publication Animal Cognition Abbreviated Journal Anim. Cogn.  
  Volume 20 Issue 3 Pages 567-573  
  Keywords  
  Abstract This study examines whether horses can learn by observing humans, given that they identify individual humans and orientate on the focus of human attention. We tested 24 horses aged between 3 and 12. Twelve horses were tested on whether they would learn to open a feeding apparatus by observing a familiar person. The other 12 were controls and received exactly the same experimental procedure, but without a demonstration of how to operate the apparatus. More horses from the group with demonstration (8/12) reached the learning criterion of opening the feeder twenty times consecutively than horses from the control group (2/12), and younger horses seemed to reach the criterion more quickly. Horses not reaching the learning criteria approached the human experimenters more often than those that did. The results demonstrate that horses learn socially across species, in this case from humans.  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition (up)  
  ISSN 1435-9456 ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Schuetz2016 Serial 6028  
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Author Bailey, D url  openurl
  Title Dominance Hierarchies in Horses: Comparing and Contrasting Different Methods for Assessing Hierarchies Type Journal Article
  Year 2016 Publication Ursidae: The Undergraduate Research Journal at the University of Northern Colorado Abbreviated Journal  
  Volume 5 Issue 3 Pages  
  Keywords  
  Abstract Understanding animal social structures is imperative when it comes to the care, housing and handling of large herd animals. Knowing how hierarchies are structured, along with environmental and physiological aspects that may affect them, will allow owners and breeders to house and care for their animals. The aim of my study was to better understand two methods used to assess dominance hierarchies in horses, Equus caballus, and to predict which method would be more useful for owners housing domestic horses. I designed an experiment where I compared a structured method, the paired feeding test, with behavioral observations from the horses’ natural setting. I hypothesized that the structured method would not conclude the same dominance hierarchy as the natural observations. I also hypothesized that traits of the horses, such as size or age, would correlate with the hierarchy ranking within a herd. A herd of six individual horses from a small ranch east of Platteville, Colorado was used to test the two methods. I found that the two methods measured different hierarchies. The paired feeding test showed no correlations to any of the physical measurements, as well as did not provide a hierarchy that was similar to the natural dominance observations of the horses. Natural observations established a more linear hierarchy and had significant correlations with weight and overall body size. The results indicate that the paired feeding test may not be a valid method for establishing dominance hierarchies within domestic horses housed in a small range.

I recommend use of natural observations over paired feeding tests for ranchers, breeders or owners trying to understand the dominance hierarchies among their herds.
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition (up)  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6204  
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Author Leiner, L. openurl 
  Title Vergleich verschiedener Methoden zur Angstextinktion bei Pferden Type Manuscript
  Year 2006 Publication Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract Pferde sind Fluchttiere. Ihr Fluchtinstinkt bewirkt, dass sie sich leicht erschrecken und auch in
diversen Situationen mit Flucht reagieren. Diese Tatsache ist den meisten Reitern bekannt,
nur ist es für den Menschen teilweise schwer, mit dieser Eigenschaft auszukommen und sie zu
verstehen oder gar nachzuvollziehen. So kommt es häufig zu Unfällen, die aus der Angst der
Pferde resultieren, jedoch vermeidbar gewesen wären, hätte man ankündigende Signale früher
erkannt. Des Weiteren kann die Angst eines Pferdes auch durch eine (Ver-) Weigerung,
bestimmte Dinge zu tun, sichtbar werden. Diese Weigerung wird in der Reiterei gerne als
„Bockigkeit“ und „Ungehorsam“ des Pferdes interpretiert und führt nicht selten zu einer
Bestrafung. Insgesamt kann man sagen, dass angstauslösende Reize und die Reaktionen des
Pferdes darauf oft falsch eingeschätzt oder falsch interpretiert werden und in der Folge auch
falsch damit umgegangen wird. Ein Grund dafür ist sicher das fehlende Wissen über das
Verhalten des Pferdes. Mit der vorliegenden Diplomarbeit soll ein Beitrag geleistet werden,
das Pferd in seinem Angstverhalten besser zu verstehen. Ziel der Arbeit war es, das Verhalten
des Pferdes bei verschiedenen Intensitäten von Angst zu untersuchen. Des Weiteren wurden
Methoden untersucht, mit denen man die Angst von Pferden vor bestimmten Reizen und
Situationen potentiell lindern kann, was letztendlich auch der Unfallvorbeugung dient.
Die vorliegende Diplomarbeit wurde am Haupt- und Landesgestüt Marbach durchgeführt; 24
Junghengste standen hierfür zur Verfügung. Darunter waren 18 Deutsche Warmblüter, 3
Vollblutaraber und 3 Schwarzwälder Füchse (Kaltblüter), somit war auch ein Rassenvergleich
möglich.
In einem ersten Teil der Arbeit wurde untersucht, wie sich Angst bei Pferden äußert. Hierfür
wurde ausgenutzt, dass Pferde ganz generell vor unbekannten, neuen Gegenständen Angst
haben (= Neophobie). Zur Angstauslösung dienten als Konfrontationsgegenstände ein
Sonnenschirm und eine Plastikplane. Beide Gegenstände waren für die Testpferde unbekannt.
Das Verhalten sowie die Herzrate der Tiere wurden während aller Versuche beobachtet und
quantifiziert. Nacheiner ersten Konfrontation wurden die Pferde an die Objekte gewöhnt
(Extinktionstraining = Angstlöschung) und beobachtet welche Verhaltensymptome sich
während dieser Gewöhnung (= Verlust der Neophobie) verändern. Die Hypothese war, dass
tatsächliche Angstsymptome während der Gewöhnung immer seltener zu beobachten sind.
Zusammenfassung III
Als Verhaltensweisen für Angst konnten Ausweichbewegungen und Flucht, Lautäußerungen
(Prusten und Schnauben), das Anspannen der Halsmuskulatur sowie das Vordrücken der
Oberlippe identifiziert werden. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Abstufungen im
Angstverhalten möglich sind: Bei sehr hohem Angstlevel sind Fluchtreaktionen zu
beobachten. Bei mittlerem Angstlevel treten Ausweichbewegungen im Schritt und
Lautäußerungen (Prusten und Schnauben) auf, bei geringem Angstlevel wird die
Halsmuskulatur angespannt und die Oberlippe vorgedrückt.
Im Zweiten Teil der Arbeit sollten verschiedene Methoden zur Angst-Extinktionauf ihre
Wirksamkeit hin untersucht werden. Verwendet wurde in verschiedenen Testgruppen die
Methode der Desensibilisierung (d.h. leichte, schrittweise stärker werdende Exposition
gegenüber dem angstauslösenden Reiz), die Desensibilisierung mit Gegenkonditionierung
(positive Verstärkung) durch Streicheln bzw. Reiben des Halses und die Desensibilisierung
mit Gegenkonditionierung durch Futterbelohnung. Als Kontrollgruppe dienten Pferde, die
ohne eine Konfrontation mit dem angstauslösenden Reiz nur über den Versuchplatz geführt
wurden.
Während des Extinktionstrainings konnte beobachtet werden, dass die Desensibilisierung mit
Gegenkonditionierung zu einer schnelleren Extinktion führt als ohne Gegenkonditionierung.
Allerdings zeigte ein Vergleich mit der Kontrollgruppe, die das Extinktionstraining nicht
erfahren hatte, den gleichen Verlust an Angstverhalten wie die Gruppen mit Extinktionstraining.
Dieses Ergebnis wurde so interpretiert, dass die wiederholte Exposition gegenüber
angstauslösenden Reizen bei den durchgeführten Verhaltenstests zwar eine Rolle spielt, doch
dass auch allein die Beschäftigung mit den Tieren zu einem Verlust von Angstverhalten führt
(wahrscheinlich auch aufgrund eines wachsenden Vertrauens zur Führperson, die über das
komplette Experiment hin die Gleiche blieb).
 
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  Corporate Author Thesis Diploma thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition (up)  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6205  
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