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Author (down) Zentall TR; Sutton JE; Sherburne LM openurl 
  Title True imitative learning in pigeons Type Journal Article
  Year 1996 Publication Psychol. Sci. Abbreviated Journal  
  Volume 7 Issue Pages 343  
  Keywords  
  Abstract  
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  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 3054  
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Author (down) Zentall TR; Levine JM openurl 
  Title Observational learning and social facilitation in the rat Type Journal Article
  Year 1972 Publication Science Abbreviated Journal Science  
  Volume 178 Issue Pages 1220  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 3053  
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Author (down) Zeitler-Feicht,; M. Walker, S.; Buxadé, C; Reiter, K. openurl 
  Title Untersuchungen verschiedener Formen der Heuvorlage bei Pferden unter ethologischem Aspekt Type Book Chapter
  Year 2004 Publication Aktuelle Arbeiten zur artgemäßen Tierhaltung Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages 209-216  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5658  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M.H.; Streit, S.; Dempfle, L. openurl 
  Title Abrufautomaten für Pferde im Offenlaufstall im Vergleich – Besuchshäufigkeit, Aufenthaltsdauer und Anzahl an Auseinandersetzungen [A comparison of automatic feeding systems for horses in run-out-sheds – frequency of visit, duration of stay and number of conflicts] Type Book Chapter
  Year 2009 Publication KTBL-Schrift Abbreviated Journal  
  Volume 479 Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract In 32 Offenlaufställen mit computergesteuerten Abrufstationen wurden die Aufenthaltsdauer
und Besuchshäufigkeit sowie das Droh- und Meideverhalten von 439 Pferden im
Füttererungsbereich erfasst. Je Betrieb erfolgten visuelle kontinuierliche Direktbeobachtungen
nach dem Tortenstückverfahren (6 x 4 Stunden) für je einen 24-Stunden-Tag.
Ziel war die Überprüfung der verschiedenen Bauausführungen der Abrufstationen unter
dem Aspekt der Tiergerechtheit. Eine Einwegstation reduzierte signifikant die Anzahl an Auseinandersetzungen
im Fütterungsbereich. Demgegenüber führten die für das fressende Pferd
tiergerechten Varianten (Fressstand mit Eingangssperre und ohne Austreibehilfe) zu einer
Erhöhung der Besuchshäufigkeit und Aufenthaltsdauer und somit auch zu einer erhöhten
Anzahl an Drohgesten. Doch insgesamt betrachtet, kann die Anzahl an sozionegativen
Interaktionen im Fütterungsbereich der Abrufstationen als relativ gering eingestuft werden.
Da sich außerdem der Betrieb (Management, Fläche, Konzeption) als maßgeblicher Einflussfaktor
auf die überprüften Parameter erwies, dürften die Unterschiede in der Bauausführung
der derzeitigen Abrufstationen für Pferde eher von untergeordneter Bedeutung sein.

[Duration of stay, frequency of visit, threatening gestures and behaviour of avoidance of
439 horses was observed at the feeding area of 32 run-out-sheds. The observation was based
on the method of visual continuously direct watching after the pie chart system (6 x 4 hours)
over a period of 24 hours. The observation should show which construction of the different
automatic feeding systems corresponded best under the aspect of animal welfare.
It was obvious that the one-way-station reduced significantly the number of conflicts
in the feeding area, whereas those systems which are appropriate for the eating horses
(feeding station with access barrier and without stimulation device by electric shock) led
to a higher frequency of visits and duration of stay as well as to more threatening gestures.
Considering altogether, the number of negative interactions in the feeding area of the feeding
systems can be classified as comparatively unimportant. As it showed that the stable
(management, stable area, conception) was of important influence on the surveyed parameters,
the differences between the constructions of feeding stations for horses of present
systems are probably of less meaning.]
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5775  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M.H.; Streit, S. pdf  openurl
  Title Checkpunkte für eine tiergerechte Fütterung von Pferden an Abrufautomaten Type Conference Article
  Year 2012 Publication Proceedings of the 2. International Equine Science Meeting Abbreviated Journal Proc. 2. Int. Equine. Sci. Mtg  
  Volume in press Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract In der Offenstallhaltung von Pferden wird für die individuelle Fütterung der Fressstand, der eine art-typische synchrone Nahrungsaufnahme erlaubt, empfohlen (BMELV 2009). Seit einigen Jahren kommen jedoch vermehrt Abrufstationen für Kraft- und Raufutter zum Einsatz. Diese ermöglichen nur ein asynchrones Fressen, was das Risiko für Auseinandersetzungen im Fressbereich erhöht.
In einer repräsentativen Studie an insgesamt 567 individuell unterschiedenen Pferden in 32 Offen-laufställen mit Abrufstationen und 10 Betrieben mit Fressständen wurden die Aufenthaltsdauer und Besuchshäufigkeit sowie das Droh- und Meideverhalten der Pferde im Fütterungsbereich und die Häu-figkeit von Blockaden erfasst, des Weiteren Herzfrequenz und Integumentverletzungen. Fazit war, dass es an den Abrufstationen doppelt so oft zu Auseinandersetzungen kam als an den Fressständen. Als Ursache hierfür konnte die starke Frequentierung der Automaten eruiert werden. Umso wichtiger ist somit die tiergerechte Ausführung der Abrufautomaten. In der Studie konnte nachgewiesen werden, dass Durchlaufstationen pferdegerechter sind als Rücklaufstationen. Als nicht tiergerecht wurden Stationen mit Strom führender Austreibehilfe.eingestuft. Die für das fressende Pferd als verhaltens-gerecht empfohlene Variante (Fressstand mit Eingangssperre und ohne Austreibehilfe) führte zu einer Erhöhung der Besuchshäufigkeit und Aufenthaltsdauer und somit auch zu einer erhöhten Anzahl an Drohgesten je Tier und Tag. Die Herzfrequenz lag im Wartebereich bei den meisten Pferden im physio-logischen Bereich (45,1 ± 12,42 Schläge/min), erhöhte sich jedoch in der Abrufstation um ca. 20 Schlä-ge/min. Einige Tiere zeigten möglicherweise stressbedingt auffallend hohe Herzfrequenzwerte ( 100 Schläge/min). Integumentverletzungen im Zusammenhang mit dem Fütterungssystem traten nicht auf. Das Flächengebot und die Konzeption der Offenstallanlage sowie das Management erwiesen sich als maßgebliche Einflussfaktoren auf alle überprüften Kriterien zur Tiergerechtheit.
Um die Anzahl an Auseinandersetzungen im Fütterungsbereich von Abrufstationen zu mindern wird eine Reduzierung der Fütterungshäufigkeit von üblicherweise bis zu 24 Mahlzeiten auf nur 10 Mahlzeiten empfohlen, gemäß dem natürlichen Fressrhythmus von Pferden. Unabhängig vom Fütterungssystem traten die wenigsten Auseinandersetzungen auf, wenn die Pferde täglich etwa 1,5 kg Heu pro 100 kg Körpermasse erhielten bei zusätzlicher ad Libitum Fütterung von Stroh.
Nach bisherigen Erkenntnissen ergeben sich nachfolgende Checkpoints für Abrufautomaten:

Checkpunkte für Abrufstationen
 Schutz des Pferdes durch Trennwände über die gesamte Körperlänge
 Trennwände mit Sichtkontakt zu den anderen Pferden
 Durchlaufstationen mit separatem Ein- und Ausgang
 Eingangssperre für eine stressfreie Futteraufnahme
 Ausgang mit Pendeltüre und Rücklaufsperre
 Ausgang in einen anderen Funktionsbereich
 Ausreichend Ausweichmöglichkeiten für rangniedere Tiere
 Räumliche Trennung von Kraftfutter- und Heuautomaten
 Maximal je 10 Kraft- und Grobfutterrationen je Tier und Tag
 ≥ 1,5 kg Heu bzw. Heulage pro 100 kg Körpermasse je Pferd und Tag
 Stroh zur freien Verfügung (Möglichkeit zum synchronen Fressen)
 Individuelles Anlernen der Pferde am Automaten erforderlich
 
  Address  
  Corporate Author Zeitler-Feicht, M.H. Thesis  
  Publisher Xenophon Publishing Place of Publication Wald Editor Krueger, K.  
  Language Deutsch Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN 978-3-9808134-26 ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Public Day Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5568  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M.H. openurl 
  Title [Critical consideration of the “Guideline for the Evaluation of Raising Horses” and keeping horses outside in the winter] Type Journal Article
  Year 2004 Publication DTW. Deutsche Tierarztliche Wochenschrift Abbreviated Journal Dtsch Tierarztl Wochenschr  
  Volume 111 Issue 3 Pages 120-123  
  Keywords Animal Feed/standards; Animal Husbandry/legislation & jurisprudence/methods/*standards; *Animal Welfare/legislation & jurisprudence; Animals; Cold; Female; Germany; Guidelines/*standards; Horses/*physiology; Housing, Animal/legislation & jurisprudence/*standards; Legislation, Veterinary; Male; Seasons  
  Abstract The guidelines of the Federal Ministry of User Protection, Nutrition and Agriculture (BMVEL) regarding “horse keeping with respect to animal welfare” are from 1995 (BMELF, 1995). Therefore, they are not suitable for modern horse keeping. The Veterinary Association for Animal Welfare (TVT) held it to be necessary to rework the guide-lines in light of 1) many subsequent investigations concerning horse keeping, and 2) the species-specific needs of horses in practice. Each chapter of the BMELF (1995) guide-lines was revised such that the literature and practical experiences were updated. Several chapters (recumbency resting behaviour, fences, underground outdoor and in stables, litter) were added in the position paper of the TVT to reflect the increasing use of boxes with paddocks, loose housing systems with open yards, pasture and winter yards as housing conditions. Keeping horses outdoors permanently during winter is possible because horses have very good thermoregulatory capabilities so that they are able to adapt themselves to cold conditions. However, in light of animal welfare, the holding system must include adequate shelter (natural or artificial). Shelters should protect against wetness, heat, cold and wind, and must be sufficiently large and high, with a dry and clean underground. In keeping horses outdoors permanently, the paths to the feeding and watering areas and to the shelter must be dry. The food must also be protected against mould and soiling. Keeping horses permanently without adequate shelter or in deep marsh without any dry places is against the Animal Protection Act.  
  Address Lehrgebiet fur Tierhaltung und Verhaltenskunde, Wissenschaftszentrum Weihenstephan fur Ernahrung, Landnutzung und Umwelt, Technische Universitat Munchen. Zeitler-Feicht@tz.agrar.tu-muenchen.de  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language German Summary Language Original Title Kritische Betrachtung der “Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen” und Winteraussenhaltung von Pferden  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN 0341-6593 ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes PMID:15195962 Approved no  
  Call Number Serial 1900  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M. H.; Walker, S.; Buxade, C.; Reiter, K. openurl 
  Title Untersuchungen verschiedener Formen der Heuvorlage bei Pferden unter ethologischem Aspekt Type Book Chapter
  Year 2004 Publication KTBL Schriften Abbreviated Journal  
  Volume 437 Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5764  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M. H.; Streit, S.; Dempfle, L. openurl 
  Title Automatic feeding systems for horses in group housing systems with regard to animal welfare. Part 1: Feeding stalls versus automatic feeding systems Type Journal Article
  Year 2010 Publication Tierärztliche Praxis Großtiere Abbreviated Journal Tierärztl Prax  
  Volume 38 Issue G Pages 363-370  
  Keywords Pferd, Fütterungseinrichtungen, soziale Interaktionen, Herzfrequenz, Verletzungsrisiko, Betriebseinfluss [Horse, feeding stations, social interactions, heart rate, risk of injury, individual farm management]  
  Abstract Gegenstand und Ziel: Überprüfung der Tiergerechtheit von Abrufstationen
für Kraftfutter und Heu in der Gruppenhaltung von Pferden anhand
ethologischer und physiologischer Parameter im Vergleich zu konventionellen
Fressständen. Material und Methoden: Die Verhaltensbeobachtungen
fanden in 11 bzw. 10 Offenlaufställen mit Abrufstationen
bzw. Fressständen statt. 270 Pferde wurden individuell unterschieden.
Untersuchungsparameter waren: Drohverhalten mit und ohne Verletzungsrisiko,
Meideverhalten, Verdrängung aus dem Fressstand sowie
Herzfrequenz und Integumentverletzungen. In jedem Betrieb erfolgten
kontinuierliche Direktbeobachtungen für je einen 24-Stunden-Tag (Tortenstückverfahren).
Ergebnisse: Im Wartebereich der Abrufautomaten
traten signifikant mehr Drohgesten ohne bzw. mit Verletzungsgefahr je
Pferd und Tag (8,6 bzw. 3,0) auf als im Wartebereich der Fressstände
(3,4 bzw. 0,9). Demgegenüber konnten die Pferde in Abrufstationen
(1,4 Drohgesten je Pferd und Tag) ungestörter fressen als in Fressständen
(3,2 Drohgesten je Pferd und Tag). Insgesamt betrachtet ergab sich
jedoch bei beiden Fütterungssystemen eine geringe Anzahl an sozionegativen
Interaktionen im Bereich der Futtereinrichtungen. Die Herzfrequenz
lag im Warteareal im Durchschnitt im physiologischen Bereich
(44,59 ± 11,73 Schläge/min). Integumentverletzungen im Zusammenhang
mit dem Fütterungssystem traten nicht auf. Der wichtigste Einflussfaktor
auf die Untersuchungskriterien war der Betrieb (Fläche, Konzeption,
Management). Schlussfolgerung: Unter dem Aspekt der Tiergerechtheit
hinsichtlich des Stress- und Verletzungsrisikos durch soziale
Interaktionen eignen sich bei ordnungsgemäßer Gruppenhaltung mit
fachgerechtem Management sowohl Fressstände als auch Abrufstationen
für Pferde im Offenlaufstall.
[Objective: A comparison with regard to animal welfare of feeding
stalls and automatic feeding systems for hay and concentrates in group
housing systems for horses using parameters of ethology and physiology.
Material and method: The observations of animal behaviour took
place in 10 stables with feeding stalls and in 11 stables with automatic
feeding systems. The field around the feeding systems was divided into
three areas with comparable dimensions (waiting area, exit area and
inside of the feeding system). 270 horses were individually observed.
Parameters of research comprised: threatening behaviour with and
without risk of injury, avoiding behaviour, ”chasing away from the feeding
place”, as well as heart rate and injuries of the integument. Every
group of horses was continuously observed for 24 hours. This observation
took place on four different days and comprised six sessions, each
of 4 hours. Results: In the waiting area of the automatic systems there
were significantly more threatening gestures with and without risk of
injuries for each horse and day (8.6 and 3.0, respectively) than in the
waiting area of the feeding stalls. In contrast, the horses could eat more
relaxed in the automatic systems (1.4 threatening gestures for each
horse and day) than in the feeding stalls (3.2 threatening gestures for
each horse and day). All together the number of negative interactions in
the feeding area of both feeding systems was relatively low. The heart
rate was within the physiological range (44,59 ± 11,73 beats/min) in
the waiting area. There were no injuries of the integument in correlation
with the feeding systems. The most important factor of the observation
criteria was the individual group housing system with its different dimension,
conception and management. Conclusion: Under the aspect
of animal welfare both feeding systems are suitable for horses with respect
to the risk of stress and injuries by social interactions and under
the condition of proper group housing with professional management.]
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5765  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M. H.; Streit, S.; Dempfle, L. openurl 
  Title Automatic feeding systems for horses in group housing systems with regard to animal welfare. Part 2: Comparison of different automatic feeding systems Type Journal Article
  Year 2011 Publication Tierärztliche Praxis Großtiere Abbreviated Journal Tierärztl Prax  
  Volume 39 Issue G Pages 33-40  
  Keywords Pferd, Fütterungssystem, Bauvarianten, soziale Interaktionen, Besuchshäufigkeit, Aufenthaltsdauer, Herzfrequenz, Verletzungsrisiko [Horse, feeding system, different types of construction, social interactions, visiting frequency, duration of stay, heart rate, risk of injury]  
  Abstract Ziel: Überprüfung der Tiergerechtheit von in der Bauweise unterschiedlichen
Futterabrufstationen für Pferde in Gruppenhaltung anhand ethologischer
und physiologischer Parameter. Material und Methoden: In 32
Offenlaufställen (452 Pferde) mit computergesteuerten Abrufstationen
für Kraftfutter und Heu erfolgten kontinuierliche Direktbeobachtungen
für je einen 24-Stunden-Tag (Tortenstückverfahren). Erfasst wurden: Aufenthaltsdauer,
Besuchshäufigkeit, Droh- und Meideverhalten im Fütterungsbereich,
Blockaden sowie Herzfrequenz und Integumentverletzungen.
Ergebnisse: Eine Durchlaufstation reduzierte die Zahl der Auseinandersetzungen
im Fütterungsbereich signifikant. Ansonsten erhöhten die
für das fressende Pferd tiergerechten Varianten (Fressstand mit Eingangssperre,
ohne Austreibehilfe) Besuchshäufigkeit und Aufenthaltsdauer und
steigerten somit auch die Anzahl an Drohgesten je Tier und Tag. Insgesamt
betrachtet kann jedoch die Anzahl an sozionegativen Interaktionen
im Fütterungsbereich der Abrufstationen als relativ gering eingestuft
werden. Die Herzfrequenz lag im Warteareal bei den meisten Pferden im
physiologischen Bereich (45,1 ± 12,42 Schläge/min), erhöhte sich jedoch
in der Abrufstation um ca. 20 Schläge/min. Einige Tiere zeigten möglicherweise
stressbedingt kurzfristig auffallend hohe Werte (≥ 100 Schläge/
min). Integumentverletzungen im Zusammenhang mit dem Fütterungssystem
traten nicht auf. Der wichtigste Einflussfaktor auf die Untersuchungskriterien
war der Betrieb (Fläche, Konzeption, Management).
Schlussfolgerung: Durchlaufstationen sind pferdegerechter als Rücklaufstationen.
Nicht tiergerecht sind Stationen mit stromführender Austreibehilfe.
Weitere bauliche Unterschiede der derzeitigen Futterabrufstationen
dürften eher von untergeordneter Bedeutung sein, vor allem da
Flächengebot und Konzeption der Offenstallanlage sowie das Management
die überprüften Kriterien zur Tiergerechtheit maßgeblich beeinflussen.
Untersuchungen zur Abklärung der Ursache für die vereinzelt aufgetretenen
sehr hohen Herzfrequenzwerte sollten durchgeführt werden.
Objective: Comparison with regard to animal welfare of different automatic
feeding systems for hay and concentrate in group housing systems
for horses using parameters of ethology and physiology. Material and
methods: Parameters of research comprised: duration of stay, frequency
of visit, threatening behaviour with and without risk of injury, and avoiding
behaviour as well as heart rate and injuries of the integument. 452
horses were observed at the feeding area of 32 run-out-sheds. Every group
of horses was continuously observed following the pie chart system for
24 hours. Results: The “walk-through” station significantly reduced the
number of conflicts in the feeding area, whereas those systems which are
appropriate for the feeding horses (feeding station with access barrier and
without stimulation device by electric shock) led to a higher frequency of
visits and a longer duration of stay resulting in more threatening gestures.
However, the number of negative interactions in the feeding area of the
feeding systems can all together be classified as relatively insignificant.
The heart rate was within the physiological range (45.1 ± 12.42 beats/min)
in the waiting area, but increased by approximately 20 beats/min on average
within the feeding station. Some horses showed a very high heart rate
(≥ 100 beats/min) while entering the feeding station, possibly stress-related.
There were no injuries of the integument associated with the feeding
systems. The most important factor of the observation criteria was the
individual group housing system with its different dimensions, conception
and management. Conclusion: “Walk-through” stations are better than
”walk-back” stations with regard to animal welfare. Likewise, automatic
feeding stations with a current-carrying stimulation device are not supportive
of good welfare. The other differences between the constructions
of feeding stations of present systems are probably of less importance, particularly
as it was shown that the stable (management, stable area, conception)
had a significant influence on the surveyed parameters. Investigations
to obtain information on the cause for the sporadic occurrence of
very high heart rate values should be undertaken.]
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 5766  
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Author (down) Zeitler-Feicht, M. H. ; Buschmann, S. pdf  openurl
  Title Investigation on standing stalls for horses with regard to animal welfare Type Conference Article
  Year 2008 Publication IESM 2008 Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract The aim of the present study was to test housing conditions of horses (65 horses) in standing stalls (13 farms) with regard to animal welfare. Further behavioural observations were made on 39 horses. 52 horses stabled in 3 farms housed under natural conditions provided as a basis for sampling.

There were exclusively saddle horses as well as breeding horses present. The results of stabling conditions showed that most of the standing stalls fell short of the minimum requirements. 68% of standing stalls were too narrow, 38% not long enough and 28% of the tieing up systems were too short. Important behaviour patterns of social, recumbence resting, grooming and investigation behaviour, especially movement was extremely reduced in the standing stalls. 70% of the horses had no regular everyday lokomotion. A great part of the horses (51%) showed stereotypies. Half of these horses showed more than one stereotypy. The conclusion of the present study is: The standing stalls for horses do not take in account to the animal needs under present conditions in Germany.

The research resulted in a ban of continuous “roped husbandry” of horses, in most Bundesländer in Germany. Adjacent countries, such as Austria and Switzerland implemented expressly in their animal rights bill (2006) and animal rights regulation (2008) a ban of continuous “roped husbandry” of horses. It is hoped that other nations will follow.
 
  Address Lehrstuhl für Ökologischen Landbau, AG Ethologie, Tierhaltung und Tierschutz, Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München  
  Corporate Author Zeitler-Feicht, M. H. Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference IESM 2008  
  Notes Poster IESM 2008 Approved yes  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 4473  
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