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Author openurl 
  Title R Foundation for Statistical Computing Type Book Whole
  Year 2013 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher R Foundation for Statistical Computing Place of Publication Vienna, Austria Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ ref80 Serial 6295  
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Author Creswell, J.W. url  isbn
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  Title Research design Type Book Whole
  Year 2014 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages XXIX, 273 Seiten  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Sage Place of Publication Los Angeles Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title qualitative, quantitative, and mixed methods approaches  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN 978-1-4522-7461-4 Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6184  
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Author Leiner, L. openurl 
  Title Vergleich verschiedener Methoden zur Angstextinktion bei Pferden Type Manuscript
  Year 2006 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract Pferde sind Fluchttiere. Ihr Fluchtinstinkt bewirkt, dass sie sich leicht erschrecken und auch in
diversen Situationen mit Flucht reagieren. Diese Tatsache ist den meisten Reitern bekannt,
nur ist es für den Menschen teilweise schwer, mit dieser Eigenschaft auszukommen und sie zu
verstehen oder gar nachzuvollziehen. So kommt es häufig zu Unfällen, die aus der Angst der
Pferde resultieren, jedoch vermeidbar gewesen wären, hätte man ankündigende Signale früher
erkannt. Des Weiteren kann die Angst eines Pferdes auch durch eine (Ver-) Weigerung,
bestimmte Dinge zu tun, sichtbar werden. Diese Weigerung wird in der Reiterei gerne als
„Bockigkeit“ und „Ungehorsam“ des Pferdes interpretiert und führt nicht selten zu einer
Bestrafung. Insgesamt kann man sagen, dass angstauslösende Reize und die Reaktionen des
Pferdes darauf oft falsch eingeschätzt oder falsch interpretiert werden und in der Folge auch
falsch damit umgegangen wird. Ein Grund dafür ist sicher das fehlende Wissen über das
Verhalten des Pferdes. Mit der vorliegenden Diplomarbeit soll ein Beitrag geleistet werden,
das Pferd in seinem Angstverhalten besser zu verstehen. Ziel der Arbeit war es, das Verhalten
des Pferdes bei verschiedenen Intensitäten von Angst zu untersuchen. Des Weiteren wurden
Methoden untersucht, mit denen man die Angst von Pferden vor bestimmten Reizen und
Situationen potentiell lindern kann, was letztendlich auch der Unfallvorbeugung dient.
Die vorliegende Diplomarbeit wurde am Haupt- und Landesgestüt Marbach durchgeführt; 24
Junghengste standen hierfür zur Verfügung. Darunter waren 18 Deutsche Warmblüter, 3
Vollblutaraber und 3 Schwarzwälder Füchse (Kaltblüter), somit war auch ein Rassenvergleich
möglich.
In einem ersten Teil der Arbeit wurde untersucht, wie sich Angst bei Pferden äußert. Hierfür
wurde ausgenutzt, dass Pferde ganz generell vor unbekannten, neuen Gegenständen Angst
haben (= Neophobie). Zur Angstauslösung dienten als Konfrontationsgegenstände ein
Sonnenschirm und eine Plastikplane. Beide Gegenstände waren für die Testpferde unbekannt.
Das Verhalten sowie die Herzrate der Tiere wurden während aller Versuche beobachtet und
quantifiziert. Nacheiner ersten Konfrontation wurden die Pferde an die Objekte gewöhnt
(Extinktionstraining = Angstlöschung) und beobachtet welche Verhaltensymptome sich
während dieser Gewöhnung (= Verlust der Neophobie) verändern. Die Hypothese war, dass
tatsächliche Angstsymptome während der Gewöhnung immer seltener zu beobachten sind.
Zusammenfassung III
Als Verhaltensweisen für Angst konnten Ausweichbewegungen und Flucht, Lautäußerungen
(Prusten und Schnauben), das Anspannen der Halsmuskulatur sowie das Vordrücken der
Oberlippe identifiziert werden. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Abstufungen im
Angstverhalten möglich sind: Bei sehr hohem Angstlevel sind Fluchtreaktionen zu
beobachten. Bei mittlerem Angstlevel treten Ausweichbewegungen im Schritt und
Lautäußerungen (Prusten und Schnauben) auf, bei geringem Angstlevel wird die
Halsmuskulatur angespannt und die Oberlippe vorgedrückt.
Im Zweiten Teil der Arbeit sollten verschiedene Methoden zur Angst-Extinktionauf ihre
Wirksamkeit hin untersucht werden. Verwendet wurde in verschiedenen Testgruppen die
Methode der Desensibilisierung (d.h. leichte, schrittweise stärker werdende Exposition
gegenüber dem angstauslösenden Reiz), die Desensibilisierung mit Gegenkonditionierung
(positive Verstärkung) durch Streicheln bzw. Reiben des Halses und die Desensibilisierung
mit Gegenkonditionierung durch Futterbelohnung. Als Kontrollgruppe dienten Pferde, die
ohne eine Konfrontation mit dem angstauslösenden Reiz nur über den Versuchplatz geführt
wurden.
Während des Extinktionstrainings konnte beobachtet werden, dass die Desensibilisierung mit
Gegenkonditionierung zu einer schnelleren Extinktion führt als ohne Gegenkonditionierung.
Allerdings zeigte ein Vergleich mit der Kontrollgruppe, die das Extinktionstraining nicht
erfahren hatte, den gleichen Verlust an Angstverhalten wie die Gruppen mit Extinktionstraining.
Dieses Ergebnis wurde so interpretiert, dass die wiederholte Exposition gegenüber
angstauslösenden Reizen bei den durchgeführten Verhaltenstests zwar eine Rolle spielt, doch
dass auch allein die Beschäftigung mit den Tieren zu einem Verlust von Angstverhalten führt
(wahrscheinlich auch aufgrund eines wachsenden Vertrauens zur Führperson, die über das
komplette Experiment hin die Gleiche blieb).
 
  Address  
  Corporate Author Thesis Diploma thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6205  
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Author Jerison H. J. openurl 
  Title Intelligence and Evolutionary Biology Type Book Whole
  Year 1988 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor Jerison H. J., Jerison, J.  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6402  
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Author Van Horik, J.; Clayton, N.; Emery, N. openurl 
  Title Oxford Handbook of Comparative Evolutionary Psychology Type Book Whole
  Year Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Oxford University Press Place of Publication New York Editor Vonk, J.; Shackelford, T.  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6403  
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Author Blatz, S.; Krüger,K.;Zanger, M. url  isbn
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  Title Der Hufmechanismus – was wir wirklich wissen! Eine historische und fachliche Auseinandersetzung mit der Biomechanik des Hufes Type Book Whole
  Year 2018 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords Huf Hufmechanismus Pferd  
  Abstract Der Hufmechanismus – wir alle glauben ihn zu kennen und zu wissen wie er funktioniert. Doch wussten Sie, dass nach über 250 Jahren der Forschung immer noch keine eindeutige Aussage dazu getroffen werden kann, wie der Hufmechanismus genau entsteht, vonstattengeht und wie er bei der Hufbearbeitung berücksichtigt werden muss?

Die Ergebnisse von 50 Studien unterstützen die Elastizitätstheorie. Sie beschreibt einen individuellen Hufmechanismus, der von Pferd zu Pferd unterschiedlich und von mannigfaltigen Faktoren abhängig ist.

Der Hufmechanismus zeigt sich als ebenso anpassungsfähig wie die Hufform selbst. Daher sollte bei der Hufbearbeitung und beim Beschlag mit Maß und Weitblick die optimale und individuelle Lösung für jedes Pferd gefunden werden.
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Xenophon Verlag e.K. Place of Publication Wald Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN 978-3-95625-004-0 Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6404  
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Author Reader, S.M.; Laland, K.N. isbn  openurl
  Title Animal Innovation Type Book Whole
  Year 2009 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Oxford University Press Place of Publication Oxford Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN 978-0-19-852622 Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6381  
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Author Adelman, M.; Knijnik, J. doi  isbn
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  Title Gender and Equestrian Sport Type Book Whole
  Year 2013 Publication (up) Abbreviated Journal  
  Volume Issue Pages  
  Keywords British Equestrian Sport Canadian Show Jumping Cojones and Rejones Comparative Analysis Equestrian World through a Gender Lens Equestrianism during the 20th Century Fluid Masculinities on Brazilian Dressage Gender Studies and Equestrian Sport Horseracing and Gender in the United Kingdom Juvenile Equine Fiction for Girls Men and Horse Riding Spanish Mounted Bullfight Sport and Culture Swedish Equestrian Sports Women Riding Rodeo in Southern Brazil Women in Equestrian Polo  
  Abstract This volume brings together studies from various disciplines of the social sciences and humanities (Anthropology, Sociology, Cultural Studies, History and Literary theory) that examine the equestrian world as a historically gendered and highly dynamic field of contemporary sport and culture. From elite international dressage and jumping, polo and the turf, to the rodeo world of the Americas and popular forms of equestrian sport and culture, we are introduced to a range of issues as they unfold at local and global, national and international levels. Students and scholars of gender, culture and sport will find much of interest in this original look at contemporary issues such as “engendered” (women’s and men’s) dentities/subjectivities of equestrians, representations of girls, horses and the world of adventure in juvenile fiction; the current “feminization” of particular equestrian activities (and where boys and men stand in relation to this); how broad forms of social inequality and stratification play themselves out within gendered equestrian contexts; men and women and their relation to horses within the framework of current discussions on the relation of animals to humans (which may include not only love and care, but also exploitation and violence), among others. Singular contributions that incorporate a wide variety of classic and contemporary theoretical perspectives and empirical methodologies show how horse cultures around the globe contribute to historical and current constructions of embodied “femininities” and “masculinities”, reflecting a world that has been moving “beyond the binaries” while continuing to be enmeshed in their persistent and contradictory legacy. The final chapter makes a brave attempt at synthesizing individual chapters and moving forward from the evidences they provide, to suggest a compelling agenda for future research.  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Springer Place of Publication Dordrecht Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN 978-94-007-6823-9 Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6389  
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Author Krueger., K.; Farmer, K. pdf  url
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  Title Social learning in Horses: Differs from individual learning only in the learning stimulus and not in the learning mechanisms Type Abstract
  Year 2018 Publication (up) 14th Meeting of the Internatinoal Society for Equitation Science Abbreviated Journal 14th Meeting ISES  
  Volume Issue Pages  
  Keywords horse; individual learning; learning mechanisms; learning stimuli; social learning  
  Abstract Equine welfare can be enhanced by applying species specific training. This may incorporate social learning, as horses are highly social and social stimuli are of primary importance. Social learning is comparable to individual learning in its learning mechanisms, differing primarily in the way it is stimulated. Our initial study showed that horses of different breeds (N = 38) follow humans after observing other horses doing so, but only if the observed horse was familiar to and higher ranking than the observer (Fisher's exact test: N = 12, P = 0.003). A second study showed that horses and ponies (N = 25) learned to pull a rope to open a feeding apparatus after observing demonstrations by conspecifics, again, only if the demonstrating horse was older and higher ranking than the observer (Fisher's combination test, N = 3, v2 = 27.71, p = 0.006). Our third approach showed that horses and ponies (N = 24) learned to press a switch to open a feeding apparatus after observing a familiar person (GzLM: N = 24, z = 2.33, P = 0.02). Most recently, we confronted horses and ponies (N = 50) with persons demonstrating different techniques for opening a feeding apparatus. In this study we investigated whether the horses would copy the demonstrators' techniques or apply their own. Here only some horses copied the technique, and most of the successful learners used their mouths irrespective of the demonstrators' postures (Chi Square Test: N = 40, df = 2, &#967;2 = 31.4, p < 0.001). In all the approaches social stimuli elicited learning processes in the test horses, while only a few individuals in the control groups mastered the tasks by individual learning. The following behaviour observed in the initial study may have been facilitated by a social stimuli (social facilitation), and the opening of the feed boxes in the subsequent studies appear to be mostly the result of enhancement (social enhancement). Some horses may have used the social stimuli at first and continued their learning process by individual trial and error. However, the horses were also selective in whom and some in how to copy. This may have been conditioned (socially conditioned) or the result of simple forms of reasoning on the reliability of the particular information provided by demonstrators of certain social ranks or social positions, as high ranking and familiar horses and familiar persons were copied and some imitated exactly.
Lay person message: Traditional riding instructions suggest that horses learn by observing other horses. For example, older, more experienced driving horses are used for initial training of young driving horses. We have shown that horses indeed use learning stimuli provided by other horse, as well as by humans. Horses readily accept stimuli observed in high ranking and familiar horses, and familiar persons. Such stimuli elicit learning processes which are comparable to individual learning. We suggest applying social learning whenever possible, as it is much faster and less stressful than individual learning, where learners experience negative outcomes in trial and error learning.
 
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Serial 6405  
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Author Saunders, F.C.; McElligott, A.G.; Safi, K.; Hayden, T.J. url  doi
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  Title Mating tactics of male feral goats (Capra hircus): risks and benefits Type Journal Article
  Year 2005 Publication (up) Acta Ethol Abbreviated Journal  
  Volume 8 Issue Pages  
  Keywords  
  Abstract  
  Address  
  Corporate Author Thesis  
  Publisher Place of Publication Editor  
  Language Summary Language Original Title  
  Series Editor Series Title Abbreviated Series Title  
  Series Volume Series Issue Edition  
  ISSN ISBN Medium  
  Area Expedition Conference  
  Notes Approved no  
  Call Number Equine Behaviour @ team @ Saunders2005 Serial 6252  
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